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                                                 Intensiv betreutes Wohnen

 

Wohnungen

 

Der größte Teil der von der Werkstatt Solidarität Essen gGmbH betreuten Jugendlichen ist im betreuten Wohnen untergebracht. Die Wohnungen entsprechen den Mietvorgaben der zuständigen JobCenter. Unsere Einrichtung mietet die unterschiedlichen Wohnungen an, in der die einzelnen Jugendlichen in die Selbstständigkeit begleitet werden. Mit der VoWohunglljährigkeit wird der Mietvertrag auf den jeweiligen Jugendlichen übergehen. Meistens erfolgt bei diesem Schritt auch die Überleitung an das JobCenter und an die Agentur für Arbeit. Die Wohnungen sind bis dahin die Grundlage einer stationären Unterbringung und bilden den Mittelpunkt der Betreuung.

 

Unsere Jugendlichen

 

Die Jugendlichen, welche die Werkstatt Solidarität Essen gGbmH in den Wohnungen intensiv betreut, haben oft schon eine lange “Karriere“ in anderen stationären Jugendhilfeeinrichtungen hinter sich. Viele unserer in den Wohnungen betreuten Jugendliche haben vorher schon negative Erfahrungen gesammelt und Ablehnung erfahren.

Jugendliche, die zur Werkstatt Solidarität Essen gGmbH kommen, sind daher am Anfang meist voller Fragen, Wünsche, Ängste, Hoffnungen und Misstrauen. (z.B.: Ist der Betreuer die ganze Zeit in der Wohnung? Was darf ich in der Wohnung? Dürfen Freunde mich besuchen?.... ). Aufgrund positiver Beziehungsarbeit mit dem jeweiligen Jugendlichen werden diese Befürchtungen von ihnen abgebaut.

 

Zusammenarbeit

 

Betreuer unterstützen die Jugendlichen parteilich sich in ihrem Leben zurecht zu finden. Die Jugendlichen werden im Alltagsleben und in anderen wichtigen Angelegenheiten stets begleitet. Drogenkonsum, Prostitution, Schulverweigerung oder kriminelles Verhalten bilden kein Ausschlusskriterium. Ein Betreuungsvertrag regelt die grundlegenden Rahmenbedingungen (z.B. keine Gewalt gegenüber dem Betreuer, kein Waffenbesitz, Zuhälter und Drogendealer haben keinen Zutritt in die Wohnungen). Dieser Rahmen lässt daher noch viel Raum für die individuelle Gestaltung der Räumlichkeiten und der Zusammenarbeit zwischen dem Jugendlichen und seinem Betreuer. Ein kontinuierliches Beziehungsangebot kann so entstehen.

 

Ziele

 

Die Ziele, die man anstrebt, werden immer gemeinsam entwickelt. Neben den konkreten Zielen füllt der „gelebte Alltag“ den größten Teil der Arbeit aus. Einrichten der Wohnung, Geldeinteilung und Einkaufen, gemeinsame Freizeitgestaltung, Anwalts- oder Arzttermine wahrnehmen - die Aufgaben hier sind mannigfaltig. Genau hierbei entsteht viel Gelegenheit zur Zusammenarbeit, bei der der Jugendliche erleben kann, dass es um sein Leben geht und der Betreuer primär eine unterstützende Hilfe ist. Desto älter der Jugendliche ist, desto mehr Verantwortung übernimmt er im Rahmen der Zusammenarbeit.

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Termine

 

 

 

                                            JAHR 2018

 

 06.12.2018

Bratapfel essen in unserer Anlaufstelle Oberhausen

 

18.12.2018

Weihnachtskekse backen in Essen

 

20.12.2018

Weihnachtsfeier für unsere Jugendliche ab 14 Uhr in unserer Anlaufstelle Duisburg

 

24.12.2018

China-Buffett für unsere Jugendliche in Essen ab13 Uhr

 

26.12.2018

Raclette essen in Essen

 

01.01.2019

Neujahrsbrunch ab 14 Uhr in Essen

 

29.11.2018

Fortbildung "Psychische Erkrankungen und suizidales Verhalten"

Gastdozent Dr. Ahning

 

23.02.2018

Kart fahren

 

30. Januar und 01. Februar 2018

Fortbildung  "Gender...Watt?"

 

01. Januar 2018

Neujahrstreffen mit gemeinsames Essen in Essen

 

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